Die 14 Lieblings-Fragen unserer Future Organisation Expert*innen

von The Relevent | Mar 12, 2018 1:58:59 PM
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Unsere Future Organisation Expert*innen Sonja, Patrik, Raphael und Florian haben bei ihrer Arbeit in Unternehmen viele Fragen im Rucksack. Die 14 Lieblingsfragen, die sie auf der neuen Bereichs-Webpage "Future Organisation" stellen, erläutern sie in diesem Artikel.

 

Sonja Sonja

 

1. Warum stehen deine Mitarbeiter*Innen jeden Tag in der Früh auf, um für oder mit dir zu arbeiten?

Bei dieser Formulierung geht es um den feinen Unterschied, die Antwort hat aber eine grosse Auswirkung. Wenn du mit “für dich” antwortest, dann gehe ich davon aus, dass du sehr hierarchisch arbeitest oder sich deine Mitarbeiter*innen sehr stark an dir orientieren. Wenn deine Mitarbeiter*innen mit dir als Führungskraft gemeinsam arbeiten, steht das Miteinander im Fokus und nicht die jeweilige Rolle.

Dabei gibt es kein richtig und falsch. Menschen suchen sich einen Arbeitsplatz, in dem sie sich wohl fühlen und so arbeiten können, wie sie wollen. Wenn Vorstellung und Realität nicht zusammenpassen, dann bist du als Führungskraft gefragt zu handeln.

Ganz abgesehen davon ist die Frage, warum jemand morgens aufsteht, immer sehr spannend.

Da kann ich dir nur raten, gleich mal morgen deine Mitarbeiter*innen danach zu fragen - das gibt sicher interessanten Gesprächsstoff!

 

2. Ist dir Erfolg oder die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen wichtiger?

Gibt es hier ein entweder oder? Gehört das nicht viel eher zusammen? Wie siehst du das? Unterscheidest du noch zwischen sachlicher Leistungen und Mitarbeiter*innenorientierung? Wenn ja, warum? Diese Frage würde ich wirklich gerne mit dir diskutieren.

Im Herzen bin ich Personalentwicklerin, das heisst es geht mir an erster Stelle darum, dass die Menschen, die für sie passenden Tätigkeiten ausüben und sich dabei weiterentwickeln können. Für mich ist daher die Zufriedenheit und innere Motivation der Treiber für Erfolg und spannende Tätigkeiten.

 

3. Führst du noch oder lebst du schon?

Ich gebe zu, diese Frage ist etwas provokant. Gibt es denn das eine ohne dem anderen? Bist du gerne Führungskraft? Trennst du Beruf und Privatleben? Hast du einen bestimmten Führungsstil?

Ich glaube, dass wir über diese Fragen ausgiebig diskutieren können. Da ich auch mal Führungskraft war, möchte ich gerne meine Erfahrungen mit dir teilen. Als ich Führungskraft wurde, hatte ich bis dahin schon viel Erfahrung als Mitarbeiterin und daher schon ein gutes Bild, wie ich führen wollte bzw. nicht führen wollte. Am Anfang habe ich also versucht alles “richtig” zu machen bis der berufliche Alltag mich rasch eingeholt hat. Der Leistungsdruck stieg rasant an und meine Anforderung gleichzeitig meine Mitarbeiter*innen bestmöglich zu unterstützen und zu fördern war genauso hoch. Meine Fähigkeit zur Selbstreflexion und viele Gespräche mit lieben Kolleg*innen haben mir sehr geholfen meine Balance als Führungskraft zu finden. Die Rolle der Führungskraft wirklich authentisch leben.

 

4. Würden dich deine Mitarbeiter*innen im nächsten Jahr wieder als Führungskraft wählen?

Mal ganz ehrlich: Bist du der Meinung, dass du eine gute Führungskraft bist? Wie definiert sich denn eine “gute Führungsperson”? Ich glaube, dass man es gut daran festmachen kann, wenn man die eigenen Mitarbeiter*innen fragt. Sie erleben dich ja täglich in deinem Tun: wie du führst, unterstützt, delegierst, Verantwortung (über-)trägst, motivierst, Interesse zeigst und vieles mehr.

Also, würden dich deine Mitarbeiter*innen im nächsten Jahr wieder als ihre Führungskraft wählen? Wenn nicht, warum nicht? Wenn du hier wirklich die Antwort wissen willst, könntest du vermutlich noch etwas über dich lernen - bist du mutig?

 

5. Wo entsteht für dich Sinn?

Diese Frage stelle ich bei einem gemütlichen (stressfreien) Gespräch immer am liebsten. Für mich zeigt diese Frage, dass ich wirklich an meinem Gegenüber interessiert bin und nicht nur ein oberflächliches Gespräch führen will. Mich interessiert deine Antwort nämlich wirklich!

Wir allen leben unser Leben ganz unterschiedlich, machen unterschiedliche Erfahrungen, haben besondere Wünsche und Träume. Ich finde das sehr spannend herauszufinden, wie du die Welt siehst!

Als Beraterin geht es mir nicht darum, eine 0815-Dienstleistung anzubieten, sondern auf die Einzigartigkeit der Menschen, Situation oder Unternehmen einzugehen. Es geht mir dabei auch um Wertfreiheit, ich nehme den Menschen so wie er ist und versuche zu verstehen, warum er so handelt bzw. was er denn jetzt verändern möchte. Darum geht es - um das JETZT. Die Fragen nach dem Sinn und dem Warum drückt für mich persönliches Interesse aus - was bei mir immer gegeben ist!

Ich freue mich schon auf unsere gemeinsames Gespräch!

 

patrikPatrik

 

6. Wie findet ihr Lösungen? Und welche Rolle nimmst du dabei ein?

Ich lade dich zu einem kleinen Experiment ein: Wenn du das nächste Mal in deiner Organisation bist, führe für dich einen Tag lang eine Statistik: Wie oft fällt das Wort „Problem“? Wie oft hörst du das Wort „Lösung“? Und welche dieser beiden Worte verwendest du selbst öfter?

Es ist für mich eine sehr spannende Frage, was in Organisationen dazu beiträgt, dass Lösungen zu drängenden Problemen und Fragestellungen gefunden werden. Ist es die vertiefte Analyse der Ursachen des Problems? Hilft die Schaffung von Distanz, damit neue Sichtweisen auf ein Problem entwickelt werden können? Ist ein Problem, aus der Distanz betrachtet, überhaupt noch eines?

Meine Arbeit mit Menschen und Organisationen zeigt, dass es nicht immer hilfreich ist, im „Problemraum“ zu verharren. Natürlich darf man auch über Probleme sprechen; es empfiehlt sich dann aber zu prüfen, ob dieser „problem talk“ zieldienlich ist und nicht im Gegenteil dazu führt, das Problem noch zu verstärken.

Steve de Shazer hat es so formuliert: „Problem talk creates problems, solution talk creates solutions.“.Das Sprechen über Lösungen, über das gewünschte Bild in der Zukunft öffnet den Raum für ein Querdenken und ermöglicht, dass kreative und überraschende Lösungsansätze gefunden werden können.

 

7. Was wäre eine gute Entwicklung für deine Organisation? Was ist dein Beitrag auf diesem Weg?

Diese Frage scheint vielleicht auf den ersten Blick eigenartig und schwierig zu beantworten. Ich mag sie deshalb sehr, weil sie den Blick nach vorne richtet: Wie sieht deine Organisation in der Zukunft aus? Die Frage ermöglicht, dass das Bild eines gewünschten Zustands gezeichnet werden kann. Gleichzeitig wird dieses Bild dann sehr real und konkret, wenn nach dem individuellen Beitrag zur Erreichung dieses Wunschzustandes gefragt wird: Wo genau siehst du deinen Beitrag? Wie sehen das allenfalls andere Menschen in deinem Umfeld? Hast du Lust und die Energie, dies beitragen? Wie stimmt das überein mit deinen persönlichen Träumen und Überzeugungen?

Ich finde es wertvoll, sich mit solchen essentiellen Fragestellungen, mit unseren Wünschen, Überzeugungen, Hoffnungen und auch Ängsten auseinanderzusetzen. Dies hilft mit, uns unserer eigenen inneren Vielfalt immer bewusster zu werden. Und das wiederum ist ein wichtiger Baustein, damit wir mit immer grösserer Klarheit und mit Menschlichkeit und Zutrauen unser Leben gestalten können.

 

8. Was bedeutet für dich Selbstführung? Wie zeigt sie sich in deinem Alltag?

In einer sich immer schneller drehenden Welt mit ihren komplexen Zusammenhängen wird die Fähigkeit, aus einer inneren Stabilität und Flexibilität heraus handeln zu können, immer wichtiger.

Das ist eine hohe Anforderung und bedingt, dass zuerst eine Beschäftigung mit unserem inneren System stattfindet: Selbstführung kann dann stattfinden, wenn wir unsere innere Welt mit all ihren Gefühlen, Emotionen und Körperempfindungen wahrnehmen und diese in einen stabilen und guten Ausgleich bringen. Je besser wir uns selber führen, desto grösser sind - auch in anspruchsvollen Situationen - die Handlungsoptionen, die uns zur Verfügung stehen.

Selbstführung ist also von zentraler Bedeutung wenn es darum geht, in unserem Zeitalter der Beschleunigung flexibel und mit Empathie und Klarheit in Beziehung zur Welt zu treten. Das ist doch ein guter Grund, sich dieser Frage zu widmen.

 

raphaelRaphael

 

9. Schon mal überlegt, wohin es mit euch in den nächsten Jahren wirklich gehen soll?

Hast dies schon mal systematisch durchdacht? Weisst du, wohin die Reise mit deinem Unternehmen gehen soll? Wie soll die Situation deines Unternehmens in einigen Jahren aussehen? Was willst du bis dahin erreicht haben?

Meine Erfahrung zeigt, dass dies nur richtig gelingen kann, wenn es umfassend betrachtet wird: Antizipiere den Markt, seine Entwicklung und eure Marktposition. Überlegt euch, welches Wachstum ihr anstrebt und auf welcher Ebene dies sein soll. Skizziert, wies um die Effizienz stehen soll und was dies für die Geschäftsprozesse bedeuten dürfte. Und zu guter letzt das Wichtigste: der Erfolgsfaktor Mensch – und wie wir das Potenzial entwickeln wollen.

Die Zukunft beginnt heute. Die Frage ist nur, ob auch du die Zukunft deines Unter­nehmens aktiv gestaltest.

 

10. Bist du bereit, die Strategie und Organisation grundlegend weiterzudenken und gezielt in die Zukunft zu führen?

Rund 9 von 10 Führungskräften betrach­ten ihr Unternehmen als echt veränderungs­fähig, zeigen aktuelle Studien (Staufen Inova, 2017, 100 befragte Schweizer Unternehmen). Du wirst auch eine ganz andere Realität erleben. Denn dies belegt, dass sehr viele Führungskräfte die Verände­rungs­fähig­keit ihres Unter­nehmens massivüberschätzen.

Schaue doch nur mal dein Team an: Wie begeistert sind deine Mitarbeiter*innen, wenn es um das Erreichen echt anspruchsvoller Ziele geht? Wann habt ihr letztmals eine kommerziell echt erfolgreiche Innovation auf den Markt gebracht? Haben alle deine Führungskräfte starke Ambitionen, eine starke Gewinnermentalität und ein ebenso starkes Commit­ment für eure Strategie?

Die Bereitschaft, die Strategie und Organisation grundlegend weiterzudenken, muss zuerst bei dir selbst beginnen. Jedes zweite Unter­nehmen hat noch immer ein traditionelles Führungsverständnis mit einer hierar­chischen, von oben diktierten Befehls­struktur. Ich sehe in meiner täglichen Praxis aber bereits grossen Aufbruch: Immer mehr Unternehmen packen die Kernthemen ent­schlossen an: Vision, Strategie und Führungs­grund­sätze.

 

florianFlorian

 

11. Wie machst du das alles eigentlich?

Die Frage ist mit Absicht so allgemein gehalten. Was meint er mit "alles"? Wenn ich Führungskräfte beobachte oder begleite, lerne ich ihre Realität erst kennen und manchmal auch verstehen. Die hierarchischen Gegebenheiten, die Art und Qualität der Beziehungen, die Energiegeber und -räuber. Die inhaltlichen Vernetzungen und die eigentliche Komplexität, die sich meist nur langsam zeigt. Die eigenen Ziele und Ambitionen. Die Haltungen und Überzeugungen. Die Verantwortungen und zu erreichenden Vorgaben. Alles Komponenten, die zum Führen gehören. Da kann ich aus meinen Erfahrungen mit Digital Leadership, also die Kombination von Digitalisierung und Führung, Orientierung bieten und einen Beitrag zum Erfolg leisten. Sagt jeder Berater? Deshalb bin ich auch keiner, sondern Zukunftsgestalter. Mich interessiert mit der Frage die Vielfalt, das Holistische in der Führung. Das Zusammenspiel der Komponenten im Bezug auf eine glückliche und zufriedene Zukunft meines Gegenübers als Führungskraft. Mich interessiert die Zukunft der Organisation, in der er oder sie steckt und die des gesamten Unternehmens.

 

12. Geht es nur Leistung? Oder darf es auch um Beziehung gehen?

Was, wenn es nicht um Leistung direkt geht? Wir müssen ja alle leisten? Was fragt er mich da?

Industrialisierte Haltungen, Denk- und Handlungsweisen dominieren unseren Alltag. Die superoptimierte, supereffiziente Leistung ist das ultimative Ziel jedes Unternehmens geworden – für mehr Wachstum. Nur brennen dabei die Menschen. Die Work-Life-Balance ist die moderne 4.0-Version vom römischen "trenne und herrsche". Die Menschen werden in keinem von beiden wirklich glücklich, weil das Setting bereits systeminherent einen Error eingebaut hat: Nährt man das eine, leidet das andere. Echte Balance ist ein seltener Moment. Meistens bleibt eines der beiden unerfüllt – der Motor des Hamsterrads nach unerreichbarer Erfüllung und Balance.

Was aber, wenn Leistung das Resultat von guten, gesunden und nährenden Beziehungen ist?

Ein Setting, das nicht ausbrennt, sondern erfüllt? Alles idealistisches Gebrabbel?

Fangen wir ganz vorne an in unseren Leben: Es beginnt mit wunderbaren Beziehungen zu unseren ersten Bezugsmenschen. Was schmerzt am meisten? Der Bruch mit ihnen. Ob die naturgegebenen Trennung, beispielsweise durch die wachsende Selbstständigkeit in den ersten 20 Jahren, oder durch Schicksalsschläge und menschgemachte Brüche. Wie das Leben eben so spielt. Insofern ist da was mit den Beziehungen. Nicht?

Wir sind in unserer Arbeitszeit mit vielen Beziehungsformen konfrontiert. Mit selbstgewählten, mit unfreiwilligen, mit zweckdienlichen, mit echten Begegnungen, am Gegenüber interessiert. Alle sollten sie gut funktionieren, diese Beziehungen. So einfach ist es bekanntlich nicht. Unsere Komplexität liegt nicht in der Anzahl Menschen in einer Organisation, sondern in der Anzahl ihrer Beziehungen. Und so landen wir bei einem weniger bekannten Thema im Management: Der Kybernetik. Fredmund Malik hat sich auf das Thema eingeschossen und argumentiert aus der Kybernetik im Management. (Berechnung Malik einfügen). Sich an die Komplexität der Beziehungen heranzuwagen ist die Führungsgrundfähigkeit des 21. Jahrhunderts. Meiner Meinung nach Grund genug, den Fokus auf die Beziehungen zu legen und das Bewusstsein dafür schärfen zu wollen.

 

13. Wisst ihr voneinander, wie ihr gerne arbeitet?

Man kann bezüglich besserer Funktionsweise in Teams ja vieles betrachten. Es gibt unzählige Tests, Befragungen und Assessments, um die beste Chemie in Teams zu garantieren. Aber die Herausforderungen bleiben. Du bist rot, ich bin grün. Du bist extrovertiert, ich bin introvertiert. Irgendwie erscheint mir das alles bewertend und wenig zielführend. Ich hab mich sehr gefreut, als ich das erste mal die Power des Team Management Systems (schrecklicher Name), auch Teamrad genannt, erlebt habe. Es geht um die Arbeitspräferenz. Wie wunderbar. Ich muss weder in meiner Psyche graben noch sonst was in der Kindheit suchen, sondern ich kann den einfachen Satz sagen: “So arbeite ich gern.” Das kann mit dem Teamrad jeder tun. Dann wirds ja spannend. Also, wenn ich so gerne arbeite und du anders...was dann? Die Meetingsituationen mit den lauten kennen wir alle und die Clashes in Brainstormings zwischen den abdriftenden und den realistischen auch. Was aber, wenn ich wüsste, wie mein Gegenüber gerne arbeitet, ich mich sogar noch dafür interessiere und dem auch noch Rechnung trage? Dann kommt es zu “Meet me Halfway” gelebt. Und genau das passiert mit dem Teamrad. Und genau das Bewusstsein füreinander bringe ich in Teams, als Basis-Wissen für alle weiteren Schritte der guten Beziehung im Arbeitsalltag. Mehr zum Teamrad (TMS).

 

14. Ob ich wohl zuerst zuhören darf, um Ideen zu finden? Oder wird erwartet, dass gleich konkrete Aussagen zu Leistungen gemacht werden?

Ich nehm mir gerne Zeit. Bist du irre, Flo? Die Aufmerksamkeit des Gegenübers ist das höchste Gut. Du hast Millisekunden, um sympathisch rüberzukommen und 10 Sekunden, um dich interessant zu machen. Also los, übe das Runterbeten deiner Bulletpoints und Elevator Pitch Sätzchen, sonst kommst du nie an. WTF? Ganz ehrlich? Ich mag nicht.

Nochmals ehrlich? Die runtergebeteten Sätzchen sind die Aufmerksamkeitskiller Nr.1.

Ich mag die vermuteten Aspekte des Gegenübers. Es ist unklar, wer das Gegenüber wirklich ist und was sein Kontext sein könnte. Ich frage lieber, als dass ich gleich meinen Katalog feil halte. Vielleicht fällt mir ja durch die Erzählungen des Gegenübers was besonders Treffendes ein, was in meiner auswendig geübten Liste nicht vorkommt. Weil sie generisch und gefällig sein muss. Wenn ich selber schon nicht gefällig bin, wie soll ich das mit einer Liste sein können? Also lasse ich es und frage meine Fragen, die mir customized zu meinem Gegenüber einfallen. Auch hier habe ich keinen Katalog, sondern ich habe in meine Intuition investiert, in meine Sensorik, die richtigen Worte und Assoziationen zu finden. Bekomme ich spannende Rückfragen habe ich grosse Lust über meine Überzeugungen und Erfahrungen zu erzählen. Aber mit "Was machst du so..." und dann Bulletpoint-Karaoke – da lass ich lieber aus und ziehe weiter. Oder ich irritiere. Mit kontextlosen Aussagen oder Gegenfragen. Ich plädiere für mehr Tiefe und echtes Interesse als Bulletpoints und Elevator Pitch-Sätzchen.

Insofern: Darf ich zuerst zuhören?

 

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