Null Bock auf Blog: Ich habe nix zu erzählen

von Florian Wieser | Aug 22, 2016

Wie oft hören wir den Satz: “Aber wir haben gar nichts zu erzählen!” . Das ist Blödsinn. Die meisten Unternehmen füllen Hochglanzbroschüren, Flyer, Newsletter und Webseiten mit Content. Allein wenn man diesen ganzen Content nimmt und ihn redaktioneller aufbereitet, kann es passieren, dass man plötzlich überglücklich vor einem Schatz an Geschichten sitzt. Meistens schafft man es  nach dreistündigem Workshop, einen grossen Teil des vorhandenen  Inhaltsschatzes gehoben zu haben.
In unserem Whitepaper liest du, über was du schreiben kannst, wenn es nichts zu schreiben gibt.

“Wenn ich einen Blog habe, muss ich diesen jeden Tag aktualisieren”
Das Füllen der Facebook Timeline oder von Blogs kommt einem Hamsterrad gleich. Wer hat die Logik eigentlich erfunden? Bei Google ist Aktualität zwar ein Ranking-Faktor, aber es gibt genügend Beispiele, wo 10 sehr gute Expertenblog-Fachbeiträge reichen, um einen markanten Traffic-Zuwachs auf der Webseite zu ermöglichen. Ein Beispiel ist Brian Dean, der eine handvoll Keywords ausgesucht hat, die er zu Long-Tail Saätzen macht. Er schafft es auf seinem Blog mit 21 Blogposts mehr als 100’000 Besucher pro Monat zu generieren, in einem hart umkämpften Business. Dabei setzt er auf einige wertvolle, suchmaschinen-relevante Keywords anstelle von vielen Keywords, er setzt also auf Tiefe anstelle von Masse. Mehr zu Brian’s  Beispiel findest du auf seinem Blog.
Fazit: Relevante Inhalte sind wichtiger als die Aktualität. Starte mit deinem Fachwissen des Unternehmens oder einzelnen Experten und publiziere 5 Artikel dazu.

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